• Visualisierung der Zooseilbahn von Stettbach zum Zoo Zürich.

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Visualisierungen Zooseilbahn

Medienmitteilung vom 5. November 2018:

Andres Türler neuer Verwaltungsratspräsident der Zooseilbahn

Die Zoo Seilbahn AG hat einen neuen Verwaltungsratspräsidenten: der Zürcher alt-Stadtrat Andres Türler übernimmt das Amt von Barbara Schmid.

Andres Türlers Ziel und Motivation ist es, den Zoo Zürich optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erschliessen. «Mir liegt sehr am Herzen, dass die Besucherinnen und Besucher nicht mit dem Auto sondern mit dem ÖV in den Zoo anreisen», sagt der ÖV-Spezialist. Türler ist überzeugt, dass die Zooseilbahn das richtige Mittel ist, um dieses Ziel zu erreichen: «Die Zooseilbahn ist sicher, schnell, leise und umweltfreundlich. Sie ist die zukunftsgerichtete Lösung für die Anreise mit dem ÖV in den Zoo Zürich.»

Im Verwaltungsrat stehen Andres Türler der Dübendorfer Peter Anderegg, alt-Kantonsrat und Präsident des VöV Zürich, sowie der stellvertretende Zoodirektor Andreas Hohl als VR-Delegierter zur Seite.
Die abtretende Präsidentin Barbara Schmid führte den Verwaltungsrat seit der Gründung der Zoo Seilbahn AG vor neun Jahren. Kompetent und mit grossem Engagement setzte sich die Juristin in dieser Zeit unermüdlich für die Zooseilbahn ein.

Neue Zooseilbahn-Gondel ausgestellt

Neu ist im Zoo Zürich ein aktuelles Modell der kinderwagentauglichen und behindertengerechten Zehnergondeln ausgestellt, die für die Zooseilbahn vorgesehen sind. Die Besucher können in der Gondel probesitzen und sich an einem Bildschirm über das Projekt informieren.

Weiteres Verfahren

Die öffentlichen Auflagen des im Mai dieses Jahres eingereichten neuen Plangenehmigungsgesuchs für die Zooseilbahn und des dazugehörigen kantonalen Gestaltungsplans sind nach dreissig respektive sechzig Tagen ordnungsgemäss zu Ende gegangen. Die Festsetzung des Gestaltungsplans durch den Kanton Zürich mit einer dreissigtägigen Rechtsmittelbelehrung erfolgt voraussichtlich im ersten Quartal 2019. Die Weiterbearbeitung des Plangenehmigungsgesuchs durch das Bundesamt für Verkehr erfolgt, sobald der kantonale Gestaltungsplan Rechtsgültigkeit erlangt hat.

Bedarfs- und umweltgerechte Lösung

Die Zooseilbahn erschliesst den Zoo Zürich ab dem ÖV-Knotenpunkt Stettbach als neue umweltgerechte und urbane ÖV-Verbindung schnell und komfortabel. Sie verkürzt die Anreisezeit mit dem öffentlichen Verkehr insbesondere aus der Ostschweiz erheblich und entschärft nachhaltig die Verkehrssituation beim Zoo an Spitzentagen.

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Andres Türler, neuer Verwaltungsratspräsident der Zoo Seilbahn AG.
Andres Türler, der neue Verwaltungsratspräsident der Zoo Seilbahn AG.
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Andres Türler.
Will die Zoobesucher zur Anreise mit dem ÖV bewegen: Andres Türler, VR-Präsidient der Zooseilbahn.
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Neue Kabine der Zooseilbahn, ausgestellt im Zoo Zürich.
Im Zoo ist eine der neuen Zehnergondeln der Zooseilbahn ausgestellt. Im Bild flankiert von Verwaltungsratspräsident Andres Türler (l.) und dem Delegierten des Verwaltungsrats, Andreas Hohl.
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Medienmitteilung vom 20. April 2018:

Zooseilbahn: neue Projektauflage startet

Am 22. Mai 2018 starten die öffentlichen Auflagen des neuen Plangenehmigungsgesuchs für die Zooseilbahn (30 Tage) und des dazugehörigen kantonalen Gestaltungsplans (60 Tage). In diesem Kontext werden auch die Seilbahnstützen und die Stationen im Gelände nochmals ausgesteckt. Die Zooseilbahn soll den Zoo Zürich als neue ÖV-Achse umweltgerecht und komfortabel erschliessen. Planung und Bau des Projekts erfolgen nach eidgenössischer Seilbahngesetzgebung.

Umsteigeeffekt dank Lückenschliessung

Die Zoo Seilbahn AG hat vor rund einem Jahr beim Bundesamt für Verkehr die Vorprüfung für ein neues Plangenehmigungsgesuch für die Zooseilbahn eingeleitet. Parallel dazu legte sie der Baudirektion des Kantons Zürich einen neuen Gestaltungsplan zur Vorprüfung vor. Im Mai werden die beiden Gesuche nun eingereicht.

Sie enthalten ein von einem neutralen Verkehrsplaner erstelltes Verkehrsgutachten. Die direkte Verbindung zwischen dem ÖV-Knotenpunkt Stettbach und dem Zoo bewirkt einen Umsteigeeffekt von privaten auf öffentliche Verkehrsmittel. Das Gutachten bestätigt, dass die ÖV-Lücke aus der Ostschweiz geschlossen wird. Die Zooseilbahn macht den Zoo Zürich schneller erreichbar und stellt eine sinnvolle Ergänzung des ÖV-Netzes dar.

Mit dem Verkehrsgutachten kommt die Zooseilbahn der Forderung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich nach Ergänzungen und Präzisierungen im Bereich der Verkehrserschliessung nach. Das Gericht hatte den 2011 festgesetzten kantonalen Gestaltungsplan für die Zooseilbahn 2014 zur Ergänzung und Neubeurteilung an die Zürcher Baudirektion zurückgewiesen. Die Zoo Seilbahn AG akzeptierte das Urteil.

Projekt technisch aktualisiert

Angesichts der inzwischen zehnjährigen Verfahrensdauer hat die Zoo Seilbahn AG das Projekt auch technisch den aktuellen Standards angepasst. Dazu gehört der Einsatz von kinderwagentauglichen und behindertengerechten Zehner- statt Achtergondeln. Zudem hat sie die Stützen und Stationen gestalterisch überarbeitet, um sie optimal ins Landschaftsbild einzufügen.

Bedarfs- und umweltgerechte Lösung

Die Zoo Seilbahn AG ist überzeugt, dass die Zooseilbahn den Zoo Zürich als neue ÖV-Verbindung ab Stettbach umweltgerecht, schnell und komfortabel erschliesst und die Verkehrssituation beim Zoo an Spitzentagen nachhaltig entschärft. Andreas Hohl, VR-Delegierter der Zoo Seilbahn AG: «Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und dabei ein gutes Projekt noch besser gemacht. Wir sind überzeugt, dass die Zooseilbahn die Anreise mit dem ÖV zum Zoo Zürich revolutionieren wird.»

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Andreas Hohl, VR-Delegierter Zoo Seilbahn AG, 044 254 25 00

Visualisierungen

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Visualisierung Zooseilbahn Plattform Stettbach.
Blick auf die ÖV-Plattform Stettbach.
Credit: Zooseilbahn | F. Preisig AG
Visualisierung Zooseilbahn Talstation.
Die Zooseilbahn-Talstation in Stettbach.
Credit: Zooseilbahn | F. Preisig AG
Visualisierung Zooseilbahn Gfellergut.
Fahrt über das Gfellergut.
Credit: Zooseilbahn | F. Preisig AG
Visualisierung Zooseilbahn Masoala Regenwald.
Beim Masoala Regenwald.
Credit: Zooseilbahn | F. Preisig AG

Medienmitteilung vom 30. September 2015:

Peter Anderegg neu im Verwaltungsrat der Zoo Seilbahn AG

Die Zoo Seilbahn AG hat Peter Anderegg neu in den Verwaltungsrat gewählt. Als ehemaliger Kantonsrat und Mitglied der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt KEVU verfolgt Anderegg das Projekt seit seinen Anfängen und setzte sich bereits für den Richtplaneintrag der Zooseilbahn ein. Der gelernte Maschinenbauingenieur aus Dübendorf ist heute unter anderem Präsident des Vereins zur Förderung des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich VöV ZH.

Neben Anderegg gehören dem Verwaltungsrat der Zoo Seilbahn AG Barbara Schmid als Präsidentin und Andreas Hohl als Delegierter an. Der bisherige Verwaltungsrat Riet Theus ist altershalber zurückgetreten.

Die Zooseilbahn soll den Zoo Zürich als neue ÖV-Verbindung vom Bahnhof Stettbach aus umweltgerecht, schnell und komfortabel erschliessen. Zurzeit wird im Rahmen des Gestaltungsplanverfahrens unter Federführung des Kantons Zürich ein Verkehrskonzept erarbeitet.

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Andreas Hohl, VR-Delegierter Zoo Seilbahn AG, 044 254 25 00
Peter Anderegg, VR Zoo Seilbahn AG, 079 228 46 83

Medienmitteilung vom 5. November 2014:

Zoo Seilbahn AG akzeptiert Urteil des Verwaltungsgerichts

Die Zoo Seilbahn AG hat nach einer eingehenden Situationsanalyse beschlossen, das Urteil des Verwaltungsgerichts in Sachen Zooseilbahn-Gestaltungsplan nicht an das Bundesgericht weiterzuziehen. Die vom Verwaltungsgericht genannten zusätzlichen Erfordernisse werden nun inhaltlich aufgearbeitet. Die Projektierung der Seilbahn als neue ÖV-Anbindung des Zoos wird konsequent weitergeführt.

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hatte den Gestaltungsplan für die Zooseilbahn zur Ergänzung und Neubeurteilung an die Zürcher Baudirektion zurückgewiesen. Das Gericht teilte die Auffassung des Zürcher Regierungsrats, wonach der Gestaltungsplan in wesentlichen Verfahrensfragen rechtmässig ist, vorab im Bereich Verkehrserschliessung jedoch Ergänzungen und Präzisierungen notwendig sind.

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Andreas Hohl, VR-Delegierter Zoo Seilbahn AG, 044 254 25 00

Medienmitteilung vom 3. Oktober 2014:

Gerichtsentscheid erfordert Situationsanalyse

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat den Gestaltungsplan für die Zooseilbahn zur Ergänzung und Neubeurteilung an die Zürcher Baudirektion zurückgewiesen. Das Gericht teilt die Auffassung des Zürcher Regierungsrats, wonach der Gestaltungsplan in wesentlichen Verfahrensfragen rechtmässig ist. Vorab im Bereich Verkehrserschliessung sind jedoch Ergänzungen und Präzisierungen notwendig.

Die Zoo Seilbahn AG nimmt dies zur Kenntnis. Sie wird nach einer eingehenden Analyse des Urteils über das weitere Vorgehen entscheiden.

KOntakt

Andreas Hohl, VR-Delegierter Zoo Seilbahn AG, 044 254 25 00

Medienmitteilung vom 24. September 2013:

Zooseilbahn nach Grundsatzentscheid der Regierung auf Kurs

Die Zoo Seilbahn AG nimmt den positiven Entscheid der Zürcher Regierung zur Festsetzung des Gestaltungsplans für die Zooseilbahn erfreut zur Kenntnis. Die mehrheitliche Abweisung der Rekurse zeigt, dass mit der Seilbahn als neue ÖV-Verbindungvom Bahnhof Stettbach zum Zoo ein umweltverträgliches Projekt vorliegt. Die Zooseilbahn soll den Zoo Zürich umweltgerecht, schnell und komfortabel erschliessen. Geplant ist eine Gondelbahn mit achtplätzigen, kinderwagentauglichen und behindertengerechten Kabinen.

Bereits im Oktober 2011 hat die Zürcher Baudirektion den Gestaltungsplan für eine Seilbahn vom Bahnhof Stettbach zum Zoo festgesetzt. Damit erhielt die Zooseilbahn nachdem Eintrag in den kantonalen Verkehrsrichtplan durch den Kantonsrat auch dien utzungsplanerische Grundlage. Mit dem heute veröffentlichten Entscheid bestätigt der Regierungsrat die Rechtmässigkeit des Gestaltungsplans, verlangt aber eine Ergänzung desselben in der Frage der Verkehrserschliessung. Die Zoo Seilbahn AG klärt nun ab, ob sie diese Frage dem Verwaltungsgericht zur Beurteilung unterbreiten will.

Voraussetzung für den Bau der Zooseilbahn ist neben dem kantonalen Gestaltungsplan die Plangenehmigung durch den Bund, welche nach Rechtskraft des kantonalen Gestaltungsplans erwartet wird. Die Verhandlungen mit betroffenen Grundeigentümern zum Erwerb der Rechte als Voraussetzung für den Betrieb der Seilbahn sind zurzeit im Gang.

Bedarfs- und umweltgerecht

Die Zooseilbahn wird die ÖV-Anreise zum meistbesuchten Kulturinstitut der Schweiz revolutionieren und das Verkehrsproblem beim Zoo an Spitzentagen nachhaltig entschärfen. Im bisherigen Projektverlauf wurden die Umweltfachstellen von Bund und Kanton eng mit eingebunden. So sind die kantonalen Fachstellen zur Auffassung gelangt, dass dem Projekt unter Berücksichtigung verschiedener Optimierungsmassnahmen in Bezug auf den Natur- und Heimatschutz keine grundsätzlichen Hindernisse entgegenstehen. Auch stützen sie das Ergebnis des Verkehrsberichtes, wonach die Seilbahn ohne zusätzliche Parkplätze keinen Parksuchverkehr in den Dübendorfer Stadtquartieren verursachen wird.

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Andreas Hohl, VR-Delegierter Zoo Seilbahn AG, 044 254 25 00

Mitteilung zur Medienkonferenz vom 1. November 2011:

Gestaltungsplan Zooseilbahn: Bestätigung und Motivation

Die Zoo Seilbahn AG nimmt mit Freude und Befriedigung Kenntnis von der Festsetzung des kantonalen Gestaltungsplans für die Zooseilbahn durch die Baudirektion. Auf Basisdieser nutzungsplanerischen Grundlage wird das Projekt für die neue ÖV-Verbindung vom Bahnhof Stettbach zum Zoo Zürich konsequent weiter vorangetrieben. Durch verschiedene Optimierungen in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Umweltfachstellen konnte erreicht werden, dass diese der Zooseilbahn die Umweltverträglichkeit attestieren.

Rund viereinhalb Jahre nach dem Eintrag in den kantonalen Verkehrsrichtplan durch den Kantonsrat besteht nun auch die nutzungsplanerische Grundlage für die Zooseilbahn. Barbara Schmid, VR-Präsidentin der Zoo Seilbahn AG, bezeichnete dies als Meilenstein auf einem langen Weg bis zur Realisierung der neuen ÖV-Achse via Bahnhof Stettbach zum Zoo. Der Gestaltungsplan sei eine grosse Motivation und Bestätigung, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. «Die Zooseilbahn wird die ÖV-Anreise zum meistbesuchten Kulturinstitut der Schweiz revolutionieren und unser Verkehrsproblem an Spitzentagen nachhaltig entschärfen.»

Zusammenarbeit mit Umweltfachstellen trägt Früchte

Im bisherigen Projektverlauf wurden die Umweltfachstellen von Bund und Kanton eng mit eingebunden. Diese Zusammenarbeit trägt gemäss Andreas Hohl, VR-Delegierter der Zooseilbahn und stv. Zoodirektor, Früchte. «Gemeinsam haben wir ein gutes Projekt noch besser gemacht», ist Hohl überzeugt. Hohl zitierte verschiedene Passagen aus der Verfügung zum kantonalen Gestaltungsplan. So sind die kantonalen Fachstellen zur Auffassung gelangt, dass dem Projekt unter Berücksichtigung verschiedener Optimierungsmassnahmen in Bezug auf den Natur- und Heimatschutz keine grundsätzlichen Hindernisse entgegenstehen. Auch stützen sie das Ergebnis des Verkehrsberichts, wonach die Seilbahn ohne zusätzliche Parkplätze keinen Parksuchverkehr in den Dübendorfer Stadtquartieren verursachen wird. «Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.»

Optimierungen im Bereich Linienführung und Lärmschutz

Wie Projektleiter Peter Gasser erläuterte, hat das Projekt durch die Berücksichtigung verschiedener Anregungen und Einwände nochmals Verbesserungen erfahren. So konnte durch die Verschiebung einer Stütze der Landschaftsschutz optimiert und eine archäologisch bedeutsame Zone geschützt werden. Eine generell tiefere Linienführung wurde nochmals sorgfältig abgeklärt, aus Naturschutzgründen aber verworfen. Der Schutz des Naturschutzgebietes Sagentobel hat absolute Priorität. Verbesserungen konnten ausserdem in den Bereichen Lärmschutz und bei der baulichen Ausgestaltung der Stationen erreicht werden. Dieses sorgfältige «Feintuning», so Gasser, habe zwar Zeit gebraucht, zahle sich aber schlussendlich aus.

Seilbahnen im urbanen Raum als ÖV-Mittel immer wichtiger

Ueli Stückelberger, Direktor der Verbände Öffentlicher Verkehr VöV und Seilbahnen Schweiz, prognostiziert der Zooseilbahn eine vielversprechende Zukunft. Im urbanen Kontext könnten sich Seilbahnen durchaus auch in der Schweiz zu einem öffentlichen Verkehrsmittel der Zukunft entwickeln. Innerörtliche Seilbahnen könnten so manches Verkehrs- und Transportproblem lösen. «Die Seilbahn verkehrt praktisch CO2-frei, sie ist leise, platzsparend und verkürzt die Anreise als öffentliches Verkehrsmittel umweltschonend.»

Eröffnung bis Mitte des Jahrzehnts angepeilt

Bezüglich Zeitplan ist für Andreas Hohl klar, dass Ungeduld in einem solchen Prozess ein schlechter Begleiter wäre. «Wir sind auf der Zeitachse etwas in Verzug, rechnen aber immer noch mit einer Eröffnung der Zooseilbahn Mitte des Jahrzehnts.» Das nun folgende Planbewilligungsverfahren sei Bundessache. Dabei werde die Zoo Seilbahn AG auch mit den betroffenen Grundeigentümern verhandeln. «Wir sind sehr zuversichtlich, dass gute Lösungen gefunden werden können.»

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Andreas Hohl, VR-Delegierter Zoo Seilbahn AG, 044 254 25 00